Und ich dachte noch, heute sieht er aber mollig aus um die Mitte.

Dachte ich, und auch, dass es wohl an der warm wattierten Weste liege.

Erst als ich Maxe zufällig dabei sah, wie er versuchte, sein Nacht-Shirt ÜBER die FÜNF anderen Shirts UND das Leibchen zu ziehen, lösten sich die Fäden meiner Verwirrung.

Und das sind sie, die fünf:

Clevere Lösung eines Vierjährigen, ALLE Lieblings-T-Shirts auf einmal anzuziehen.

Oder er war zu faul, sein vortägiges Shirt in den Wäschekorb zu werfen.

Die Lösung werden wir wohl nie erfahren.

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4 Antworten zu “Und ich dachte noch, heute sieht er aber mollig aus um die Mitte.

  1. Cleveres Bürschchen. Aber ist ja klar, auf allen T-Shirts ist was schönes drauf, die müssen alle an. Nach Aussage meiner Tochter sind T-shirts ohne Bild „hässlig“

    • Oder doch die Faulheit? Jeden Tag ein neues T-Shirt erfüllt ja Mutters Anweisung, ohne dass man sich die Arbeit des Ausziehens machen müsste.

  2. Smile! Eigentlich praktisch, man kann sich in den darauffolgenden Tagen einfach schälen und hat dann weniger Arbeit.
    Hier werden die Prinzessinnenkleider über alles andere, das sie schon anhaben, angezogen…

    • Auch nicht schlecht! Der große Riesensohn hat tatsächlich einige Nächte in Ganzkörpermontur verbracht, er sei dann schneller beim Frühstück …

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