Am Samstag verhängte ich die Höchstrafe.

Drei Stunden Kindergarten-Sommerfest mit drei Kindern.

Sogar einem Menschen ohne Hyperakusis fallen dort die Ohren ab.

Aber ich finde, ein Ehemann, der vermeintlich kotzend in der Ferne liegt und dann doch noch so viel Kraft aufbringt, am Freitag zur großen Sommer-Firmen-Fete zu fahren, so einer hat nichts anderes verdient.

Ich dagegen tankte Kraft und Entspannung im Schwimmbad unter blauem Himmel und Panoramablick, denn schließlich will ich ja auch die nächste Woche überleben.

„Aber du bringst doch wenigstens ein Kind am Montag morgen in den Kindergarten, oder?“ bettelte ich.

„Ich muss früh los.“ Männer, so sind sie: knapp und sachlich.

Dafür kommt er am Mittwoch nachmittag schon wieder, schaut kurz herein und fährt dann weiter zum Abendtermin.

Und ich fülle mal den nächsten Lotto-Schein aus.

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4 Antworten zu “Am Samstag verhängte ich die Höchstrafe.

  1. Oh je. Ich hab das vielleicht überlesen, aber hattet ihr nicht eine Au-Pair-Perle?

    Immerhin drei Stunden Schwimmbad. Hoffentlich hat das gereicht, um ein bisschen aufzutanken 😉 !

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