Wenn Biologenkinder spielen.

Sind es die Gene oder färbt Begeisterung ab? P1060374

„Guck mal, Mama, ich bin ein Faultier!“ ruft Melek mir zu, während er sich an allen Vieren vom Ast hängen lässt.

Sohni macht es ihm nach.

P1060377Maxe spielt Gorillakind. Melek baut für ihn ein Schlafnest in den Ästen.

Melek weiß, dass Wacholderdrosseln ihre Opfer zukoten und dass Feuerwanzen nicht pieksen können. Und immer nach oben krabbeln.

Das Verschwinden der toten Entenküken aus dem Grabgebüsch wird mit einem „Die hat sich wohl der Fuchs geholt“, kommentiert.

Maxe hat noch Verwechslungsprobleme mit den Artnamen.

„Ich Messerhai!“

Worin man mit ein bisschen gutem Willen den Schwertwal immerhin erahnen kann. 😉

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2 Antworten zu “Wenn Biologenkinder spielen.

  1. Sehr, sehr schön. Meine sind nicht so weit, vermutlich könnte ich ihnen des behufs mehr input geben. Aber sie bringen mir immerhin Wiesenschaumkraut zum essen. Ich mag schon nicht mehr 😦

    (Apropos botanik, ich wollte mich schon lange für die Gehirnauffrischung bezgl plantago vs urtica bedanken. hiermit geschehen 🙂 . )

    achja, und bei uns wurde Eichelhäher zu Mandelvogel 🙂

    • erfrischungimmergerne!
      dassmanwiesenschaumkrautessenkann,wußteichauchnochnicht.
      frischonderwiese?
      p.s.wannseidihrwiederda?

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